Am Dienstag und Donnerstag wurde die durch das emsige Hygieneteam des Kollegiums eingerichtete Teststraße in der Halle 4 in Betrieb genommen. Nachdem in den ersten Schultagen nach den Osterferien genügend Selbsttests geliefert wurden, konnten sich so pro Testtag fast 200 angemeldete Schülerinnen und Schüler unter Anleitung des schulinternen Hygienetaems auf eine mögliche Infektion mit dem Corona- Virus testen.

Nicht nur für die Schülerschaft, auch für das Team vor Ort (Frau Krah, Frau Rasbach, Frau Frensch, Frau Lenz und Frau Hentrich) waren die ersten beiden Testtage Neuland. Dank der tatkräftigen Hilfe von Herrn Sachs, dem Hausmeister Peter Buhrz und den beiden FSJ`lerinnen Hannah Schilling und Leonita Rexhaj konnte die Teststraße in Windeseile aufgebaut und mit den nötigen Utenslilien bestückt werden, sowie der Ablauf der Testungen reibungslos durchgeführt und überwacht werden. So manche „kreative“ Lösung wurde gefunden. So wurden z.B. die Teströhrchen in Legosteinen abgestellt, um das Auslaufen der Testflüssigkeit zu verhindern.

Dank der Mithilfe eines Mitgliedes des SEB konnte das betreuende Team mit Schutzanzügen ausgerüstet werden. Schon nach dem zweiten Durchgang zeigte sich, dass die Testungen in der Schülerschaft sinnvoll sind. Leider mussten schon in dieser Woche eine kleine Zahl von Getesteten nochmals zum Gesundheitsamt geschickt werden, um die ermittelten Testergebnisse abzuklären und um weitere Ansteckungen in der Klasse, Lerngruppe und auch in den Familien zu verhindern. Die Teststraße ist nun jede Woche an zwei Tagen in Betrieb. Wir hoffen, dass sich am Ende alle Ergebnisse als negativ herausstellen und wünschen denen, die zu Hause sind, dass sie schnell wieder in die Schule zurück kommen dürfen. Schon jetzt sei allen gedankt, die sich für die schnelle und gelungene Umsetzung des Projekts eingesetzt haben und auch dem SEB, der uns ab der kommenden Woche vor Ort bei der Durchführung der Selbsttests hilfreich zur Seite steht.