Schulbusfahrten im Winter

Grundsätzlich gilt hier §33 der ÜSchO für Realschulen plus:

(5) Erschweren außergewöhnliche wetterbedingte Umstände (z.B. Hochwasser, Glatteis oder Windbruch) den Schulbesuch in erheblichem Maße, so entscheiden die Eltern, ob der Schulweg zumutbar ist. Fällt der gesamte Unterricht für die Schülerinnen und Schüler aus, so sollen die Eltern nach Möglichkeit darüber unterrichtet werden. Die Grundsätze regelt die Schulleiterin oder der Schulleiter mit Zustimmung des Schulelternbeirats ( § 40 Abs. 6 Satz 1 Nr. 10 SchulG ) und im Benehmen mit der Vertretung für Schülerinnen und Schüler.

Was tun, wenn der Bus nicht kommt?

Falls die Schulbusse bei ungünstiger Wetterlage bestimmte Haltestellen mit Verspätung bzw. gar nicht anfahren, entscheiden Sie, ob und wie Sie Ihr Kind in die Schule schicken. Grundsätzlich gilt: Bis 30 Minuten nach der regulären Abfahrtszeit sind die Kinder verpflichtet, an der Bushaltestelle zu warten, bevor sie nach Hause gehen.  Falls der Busverkehr eingestellt ist und damit der Unterricht ausfällt, können Sie ab ca. 7.00 Uhr auf unserer Homepage  eine entsprechende Information auf der Startseite finden. Rufen Sie bitte im Zweifel im Sekretariat an. Beachten Sie aber auch: Wir können nur dann informieren, wenn wir selbst von den Busunternehmen verlässliche Infos bekommen haben. Es liegt oft in der Hand des einzelnen Busfahrers, ob er fahren bzw. weiterfahren kann. Bitte bringen Sie Ihr Kind beim Ausfall des Busverkehrs nur nach Rücksprache mit der Schule per Auto, da wir nicht für den Rücktransport bei schlechter Witterung garantieren können.