Alle Beiträge von ga

Hygienetipps zum Schutz gegen eine Infektion mit dem Coronavirus

In den letzten Wochen hat sich das neue Coronavirus (SARS-CoV2) auch in Deutschland und Europa ausgebreitet. Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie hat uns folgende Empfehlung gegeben, die wir hiermit an alle Mitarbeiter/innen, Sorgeberechtigten und  Schüler/innen weitergeben. Zudem wurde heute in der Schule per „Umlaufbuch“ auf die wichtigsten Maßnahmen zur Hygiene hingewiesen.


Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen. Eine Verbreitung der Viren kann somit über die Luft, aber auch über die Hände oder gemeinsam genutzte Gegenstände erfolgen.
Um eine weitere Ausweitung der Infektion zu verhindern, sollten alle Landesinstitutionen, Schulen und Kindergärten über die Krankheit informiert sein und sich entsprechend verhalten. Die
Empfehlungen der Gesundheitsbehörden werden fortlaufend an die aktuelle Lage angepasst.

Hygienemaßnahmen
Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden
Infektionskrankheiten zu schützen. Die beiliegenden Hygienetipps zum Vorbeugen unter anderem einer Infektion mit SARS-CoV2 stellen einfache und effektive Maßnahmen dar, sich vor
dem neuen Corona-Virus zu schützen. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. Weitere Hinweise sind hier als pdf- Datei hinterlegt:

Informationen und Beratungsangebote
Ausführliche Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus,
sowie praktische Hinweise zur Vorbeugung von Infektionen sind im Internet abrufbar unter

http://www.infektionsschutz.de

http://www.rki.de

http://www.msagd.rlp.de

Nachmittagsunterricht fällt heute aus!

Aufgrund der angekündigten Wetterlage fällt heute (Do, 27.2.2020) der komplette Nachmittagsunterricht aus, da der sichere Rücktransport nicht gewährleistet werden kann. Die Schüler/innen fahren mit den Bussen nach der 6. Std. nach Hause. Die Mensa öffnet bereits um 12.15 Uhr. Die Sorgeberechtigten der betroffenen Schüler (GTS/Nachmittagsunterricht) werden über das Sekretariat informiert.

Cluster-Fahrt bietet Einblick in Hotellerie und Logistikunternehmen

Zum wiederholten Male nahm die Realschule plus Hoher Westerwald Rennerod an einer von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Westerwaldkreises organisierten und durchgeführten Cluster-Fahrt teil. Die Fahrt eröffnete den 19 Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 mit ihren Begleitpersonen Frau Michel und Frau Schäfer (Jobfux*) die Möglichkeit, gleich zwei heimische Unternehmen an einem Tag zu erleben.

Mit dem Bus ging es am Morgen als Erstes ins Lindner Hotel am Wiesensee. Nach einer freundlichen Begrüßung durften sich die Jugendlichen zunächst im Wellness- und Außenbereich umsehen und verschiedene Zimmer und Suiten und die Restaurants anschauen, bevor ihnen in einem Tagungsraum des Hotels sämtliche Fragen zu den Ausbildungsberufen Hotelfachmann/-frau und Koch/Köchin beantwortet wurden. Frau Wichmann, Frau Burkhardt und Herr Vogt erzählten von ihren Aufgaben und dem Arbeitsalltag in Hotel und Küche. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren unter anderem, dass für Hotelfachleute eine gewisse körperliche Fitness unabdingbar ist, weil jeden Tag viele Kilometer im Hotel zurückzulegen sind, dass man als Koch oder Köchin viel Experimentierfreude und Kreativität braucht, um neue Rezepte zu entwickeln, und welche Aufstiegs- und Karrierechancen es im Hotel- und Gastronomiebereich gibt. Den Besuch rundete ein leckerer Imbiss ab, bei dem sich die Jugendlichen von der Qualität der Küche des Lindner Hotels überzeugen konnten.

Gut gestärkt ging es dann zu Kühne & Nagel in Rennerod. Auf dem Parkplatz erwarteten bereits Herr Dielmann und Herr Heuser die Gruppe, um alle mit neongelben Sicherheitswesten auszustatten, die die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit auf dem Außengelände und in den Lagerhallen gewährleisten. Herr Dielmann und Herr Heuser führten die Schülerinnen und Schüler durch das riesige Lager. Zusammenbleiben war wichtig, damit niemand in den weitläufigen Hallen oder zwischen den Hochregalen verloren ging. Interessiert verfolgten die Jugendlichen die verschiedenen Logistikschritte und wissen jetzt, wieviel Organisation dahintersteckt und wie viele Rädchen ineinandergreifen müssen, damit das Päckchen schon bald nach der Bestellung zu Hause ankommt. In einem interessanten Vortrag stellte Herr Stoll dann die verschiedenen Berufe in der Logistik und Spedition vor und erläuterte, welche Wege viele Waren zurücklegen und wie sie aus der ganzen Welt zu uns kommen.

Mit vielen neuen Eindrücken und Informationen im Gepäck trafen die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag wieder an der Schule ein. Alle waren sich einig: Die Cluster-Fahrt war spannend und informativ. Einige Teilnehmende planen bereits ein Praktikum oder einen Ferienjob in einem der Unternehmen, um noch mehr über die vorgestellten Berufe zu erfahren und damit in der Berufsorientierung wieder ein Stück weiterzukommen.

* Das Projekt Jobfux wird durch den Europäischen Sozialfonds und die Landesregierung Rheinland-Pfalz gefördert.

Rosenaktion der SV

Von Dienstag bis Donnerstag werden alle Rosenbesteller gebeten, in der jeweiligen zweiten Pause im Kompetenzraum die Zettel für die Rosen zu holen und zu beschriften, damit diese am Valentinstag (Freitag, 14.2.) auch ausgeteilt werden können.

Schule findet statt

Am Dienstag findet der Unterricht wieder laut Plan statt. Das Sekretariat ist auch für Neuameldungen wieder geöffnet.

Das Ministerium für Bildung hat hierzu heute (Sonntag, 9.2.20) folgende Mitteilung herausgegeben:

09.02.2020 | Extreme Witterungsverhältnisse

Sturmtief Sabine: Sicherheit geht immer vor

Bei extremen Witterungsverhältnissen entscheiden grundsätzlich die Erziehungsberechtigten am Morgen, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden dies selbst. Im Fall des Fernbleibens muss die Schule informiert werden.

Die Sicherheit geht immer vor, deshalb sollten Eltern sich ständig über die aktuellen Straßen- und Witterungsverhältnisse informieren und dann abwägend entscheiden. 

In Abstimmung mit der Schulaufsicht und den für die Schülerbeförderung zuständigen Trägern vor Ort, können Schulen außerdem eigenständig entscheiden, ob es zur Gefahrenabwehr nötig ist, den Unterricht witterungsbedingt nicht stattfinden zu lassen. Eine solche Entscheidung wird den Eltern über die verabredeten Kommunikationswege weitergegeben. Grundsätzlich sollte in diesen Fällen, wenn es möglich und zumutbar ist, eine Notbetreuung gewährleistet werden. 

Quelle: https://bm.rlp.de/de/service/pressemitteilungen/detail/news/News/detail/sturmtief-sabine-sicherheit-geht-immer-vor/

Politik selbst gestalten

Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Hoher Westerwald Rennerod nehmen am 35. Schülerlandtag in Mainz teil

Mainz/Rennerod. Wie wird Politik gemacht? Und wie werden Gesetze verabschiedet? Mit diesem spannenden Thema setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10.2 S der Realschule plus Hoher Westerwald in Rennerod auseinander.  Die Schülerinnen und Schüler konnten sich als eine von vier Klassen in ganz Rheinland-Pfalz für die Teilnahme am 35. Schülerlandtag in Mainz am 24.03.2020 durchsetzen. In diesem Projekt soll den Schülerinnen und Schülern die aktive Teilnahme und Mitgestaltung in unserer Demokratie nähergebracht werden. Hierfür reichte die Klasse einen Gesetzesantrag zu einem Thema ein, welches sie direkt betrifft und für welches sie sich einsetzen wollen.

Seit letztem Herbst beschäftigt sich die Klasse mit ihrem Antrag zum Thema „Kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studenten in Rheinland-Pfalz – mit gleichzeitigem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrsnetzes vor allem im ländlichen Raum“. Dieses Thema wurde von den Schülerinnen und Schülern intensiv recherchiert und dann als Gesetzesantrag ausformuliert. Bei einem Treffen mit der Staatsministerin und Landtagsabgeordneten Frau Sabine Bätzing-Lichtenthäler und dem Landtagsabgeordneten Herrn Michael Wäschenbach konnten die Jugendlichen zusätzliche Informationen und hilfreiche Tipps sammeln.

Bei einem Vorgespräch im Januar in Mainz und dem Schulbesuch des Landtagsmitarbeiters Andreas Jäger in Rennerod, wurden die Schülerinnen und Schüler über den Ablauf des Schülerlandtages und die anderen drei Gesetzesanträge informiert. Darüber hinaus fand eine erste Besichtigung des Landtages mit Mikrofonproben statt. Hier konnten die Fraktionsvorsitzende Stephanie Miller der Schülerfraktion „Junger mobiler Westerwald JMWW“ und die Sitzungspräsidentin Evelyn Späth und die beiden Stellvertreter Lena Weyershausen und Arthur Daungauer Kontakte zu den anderen Schüler-Fraktionen knüpfen und für die nötige Unterstützung sorgen, damit ihr Antrag dann Ende März auch mit der nötigen Mehrheit verabschiedet wird. Mit Spannung erwarten die Schülerinnen und Schüler jetzt die Teilnahme am 35. Schülerlandtag in Mainz am 24.03.2020.

Schüler der Berufsreifeklassen besuchten den Landtag in Mainz

Auch in diesem Jahr stand wieder ein Besuch des Landtages in Mainz auf dem Programm. Die beiden Abgangsklassen des Berufsreifezweiges unter der Leitung von Herrn Wörsdörfer und Herrn Roedig erhielten so Einblicke in das parlamentarische Leben der Abgeordneten und in die Landespolitik.

Mehrere kleinere Staus während der Hinfahrt und die gesperrte Theodor-Heuss-Brücke in Mainz zeigten sofort, wie wichtig Politik gerade im Bereich der Infrastruktur ist. Nach einer Einführungsveranstaltung im Plenarsaal stellten sich Abgeordnete verschiedener Fraktionen den Schülerfragen, wo die Infrastrukturmaßnahmen gerade für den Westerwald thematisiert wurden. Darüber hinaus diskutierten und informierten die Politiker angeregt über die Größe des Landtages, den Fraktionszwang und vieles mehr. Vor der Heimfahrt stand noch ein Besuch der Altstadt auf dem Programm, womit ein gelungener Tag seinen Abschluss fand.

TuN 8S besichtigt Hochbehälter

Am Montag, den 16.12.2019 war der TuN-Kurs 8S von Herrn Schiep zu einer Besichtigung im Wasserwerk „Hochbehälter Hahneck“ Rennerod eingeladen. Die Klasse musste einen kurzen Weg zurück legen, bevor sie den Hochbehälter besichtigen konnten. Dort angekommen, waren alle gespannt, wie ein Hochbehälter funktioniert und aufgebaut ist. Herr Pfeifer von der Firma Elektro Kreuels führte diese Besichtigung durch und erklärte allen die Funktion eines Hochbehälters inkl. der Filteranlagen. Die Schüler erfuhren, dass in diesem Hochbehälter insgesamt 900m³ Wasser in zwei verschiedenen Becken aufbewahrt werden. Es sind zwei Behälter in diesem Wasserwerk notwendig, damit bei Reinigungsarbeiten ein Behälter weiterhin gefüllt ist. Bei normalem Wasserverbrauch reicht dieser Vorrat bei Wassermangel für 3-4 Tage. Weiterhin erfuhren die Schüler, dass es immer eine Notreserve für die Feuerwehr gibt. Obwohl alle aufmerksam zugehört hatten, gab es am Ende noch einige Fragen. Nachdem diese beantwortet waren, ging es für die Klasse wieder zurück zur Schule und alles wurde im Unterricht nochmals besprochen.

Artikel von Robin Pfeifer, Felix Pfeifer und Elias Riebel